Alarm - Still oder schrill
Eine Alarmanlage kann Einbrüche nicht immer verhindern, auch wenn das manchmal die abschreckende Wirkung einer sichtbaren Sirene oder eines Warnaufklebers schafft. Wenn aber das Eindringen schon nicht verhindert werden kann, so sollte die Aufenthaltszeit des Eindringlings durch eine Einbruchmeldeanlage so kurz wie möglich gehalten werden.
Erreichen kann man das einmal durch Sirene und Blitzlicht, die den Einbruch lautstark in der Umgebung melden und den ungeliebten Eindringling vertreiben sollen. Alternativ kann man über Telefon einen stillen Alarm auslösen. Während der Einbrecher sich noch unentdeckt glaubt, können dann bereits Maßnahmen anlaufen, die zum Ergreifen des Täters dienen.
Neben der Möglichkeit, die Einbruchmeldung auf das eigene Handy oder das Telefon des Nachbarn zu leiten, bietet sich als bessere Alternative an, die Alarmmeldung an eine Notruf-Leitstelle (Wachzentrale) zu senden. Hier werden dann je nach Vereinbarung entweder Wachpersonal zum Objekt geschickt oder aber gleich die Polizei informiert.
Diese Aufschaltung ist heute schon für sehr günstige Monatsgebühren möglich. Man selbst oder der Nachbar sollten nie versuchen, den Täter dingfest zu machen. Wir arbeiten mit einer vertrauenswürdigen und zuverlässigen großen Notrufleitstelle im Hamburger Bereich zusammen und vermitteln Ihnen gerne den Kontakt für ein Informationsgespräch. Die notwendigen Einstellungen in Ihrer Alarmzentrale nehmen wir dann kostenlos vor und führen auch einen Test der Alarmübermittlung durch.
Da Falschalarme in den meisten Fällen durch die Notrufleitstelle abgefangen werden können, ersparen Sie sich unter Umständen auch die Kosten für einen unnötigen Polizeieinsatz. Dieser kostet in Hamburg mittlerweile zwischen zweihundert und dreihundert Euro. Ein Ausrücken des Wachpersonals der Notrufleitstelle bei einem Falschalarm ist da schon deutlich billiger.
Ganz wichtig nach einem Einbruchsversuch ist, dass sich jemand um das Objekt kümmert. Was nutzt es, wenn der Einbrecher durch eine Sirene (zunächst) vertrieben wird, aber danach Ihr Eigenheim mit aufgebrochener Tür oder Fenster für jeden zugänglich offensteht? Wenn Sie auf eine Notrufleitstelle aufgeschaltet sind, wird im Alarmfall auf jeden Fall dafür gesorgt, dass Ihr Eigenheim gegebenenfalls provisorisch aber wirksam wieder zutrittssicher abgesichert wird. Dazu empfiehlt es sich auch, der Notrufleitstelle Informationen über Ihren bevorzugten Glaser und Tischler auszuhändigen.